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„Finsteres Glück“ ab 16. August im Kino

finsteres glueck„Zuerst haben wir eine Sichel gesehen und dann nur noch eine schwarze Scheibe mit einem Strahlenkranz.“ Aufgeregt erzählt der achtjährige Yves von einer Sonnenfinsternis, als Psychologin Eliane Hess mitten in der Nacht an sein Krankenhausbett gerufen wird. Als einziger seiner Familie hat Yves einen Autounfall überlebt. Eliane ist gleichzeitig erschüttert und gebannt vom Schicksal des traumatisierten Jungen. Zwischen den beiden webt sich ein unsichtbares Band und die Grenze zwischen Beruflichem und Privatem verschwimmt. Doch Yves hütet ein Geheimnis. Was passierte in der rätselhaften Unfallnacht, über die der Kleine nicht sprechen kann? Während Tante und Großmutter um das Sorgerecht für den Waisen streiten, trifft Eliane eine mutige Entscheidung.

Der Schweizer Regisseur Stefan Haupt zeigt mit seinem zwölften Film hoffnungsvoll, wie Menschen Menschen heilen. Ein ergreifendes Plädoyer für Nächstenliebe, die nicht unterscheidet zwischen Beruf und Privatleben. Überwältigend spielen Noé Ricklin und Eleni Haupt einen traumatisierten Vollwaisen und seine beherzte Psychologin. „Finsteres Glück“ basiert auf dem gleichnamigen Roman von Lukas Hartmann und wurde von der Frankfurter Buchmesse für die Shortlist der besten internationalen Literaturverfilmungen ausgewählt.

Am 16. August 2018 startet „Finsteres Glück“ in den deutschen Kinos – eine ergreifende Romanverfilmung mit grandiosem Kinderdarsteller.

»Täglich werden wir mit Schreckensmeldungen bombardiert. Als Gegenpol suchen die meisten Zerstreuung. Dagegen ist nichts einzuwenden. Doch ich selber finde es beglückender, mich in Stoffe vertiefen zu können, aus denen man gestärkt hervorgeht. „Finsteres Glück“ erzählt eine starke Geschichte von der Kraft und dem Mut, sich dem eigenen Schicksal zu stellen.«
Regisseur Stefan Haupt, Kirchenbote (CH)

»Noé Ricklin ist ein Glücksfall für den Film. Der Junge spielt den Vollwaisen Yves mit einer Intensität, die unter die Haut geht.« Radio SRF 2 Kultur

»Großartiges Gleichnis über das Leben.« der-andere-film.ch

»Stefan Haupt erzählt mit einer filmischen Sorgfalt,
die Lukas Hartmanns literarischer in nichts nachsteht.« Tages-Anzeiger

»„Finsteres Glück“ geht ans Herz.« Schweizer Familie

Weitere Infos unter: http://www.finsteresglueck.wfilm.de/

 

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