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VIDEO - 3. Burgauer Filmnacht zeigt den Film des Regisseurs Wolfgang Dinslage Für Elise

fuereliseDas Hilfswerk des Lions Club Düren Marcodurum richtete in Partnerschaft mit der Stadt Düren in der Zeit vom 01.03. bis zum 17.03.2013 die „Kulturtage auf Schloss Burgau" zum 14. mal aus und zeigten auf der 3. Burgauer Filmnacht den Film des in Düren geborenen Regiesseurs Wolfgang Dinslage "Für Elise"

FÜR ELISE ist ein Film, der die hoffnungslose Realität einer heranwachsenden Halbwaise erzählt, der droht, zwischen der eigenen Trauer und dem Kampf der Mutter mit dem Alkohol, zerrieben zu werden. Wolfgang Dinslage ist es gelungen, in seinem Kinofilm-Debut, Elise und Ihre Mutter eindrucksvoll und stark vor der Kulisse eines vermeintlich normalen Alltagslebens in Deutschland in Szene zu setzen. Ganz ohne Pathos und erhobenen Zeigefinger, nimmt er den Zuschauer mit in ein hochemotionales Drama, das mit Hendrik Duryns sensiblem Spiel zu einer spannenden Dreiecks-Beziehung wird.

Christina Große und Nachwuchstalent Jasna Fritzi Bauer kreieren gemeinsam eine intensive, authentische Mutter-Tochter-Beziehung. Jasna Fritzi Bauers Elise ist manchmal empörend sperrig, manchmal zerbrechlich und schutzbedürftig – ein Mädchen, das man ernst nimmt und mit dem man fühlt. Im Zusammenspiel mit Hendrik Duryn zeigt sie auf liebevolle und gleichsam schockierende Art und Weise, wie missverständlich sie von Ihrer Umwelt wahrgenommen wird. FÜR ELISE ist eine Produktion der ostlicht filmproduktion GmbH (Marcel Lenz und Guido Schwab), in Koproduktion mit dem Südwestrundfunk (Redaktion: Stefanie Groß), ARTE (Redaktion: Barbara Häbe) und dem Mitteldeutschen Rundfunk (Redaktion: Wolfgang Voigt). Gefördert von der Mitteldeutschen Medienförderung, dem Medienboard Berlin – Brandenburg sowie dem Deutschen Filmförderfonds. Der Film wird durch den farbfilm verleih ins deutsche Kino gebracht.


Inhalt

Seit dem Tod ihres Vaters lebt Elise (15) mit ihrer Mutter Betty (38) allein. Als Krankenschwester rettet Betty auf der Intensivstation die Leben anderer, doch ihr eigenes liegt in Scherben. Ihre Suche nach einem neuen Mann führt immer wieder zu Enttäuschungen. Betty verliert den Überblick über ihr Leben und den Anschluss an ihre Tochter. Durch das Verhalten ihrer Mutter ist Elise gezwungen, schnell erwachsen zu werden. Sie kümmert sich um den Haushalt, behält die Finanzen im Auge. Die Umstände, unter denen sie mit ihrer Mutter lebt, verheimlicht sie so gut es geht. Wenn Elise vor der Realität flüchten will, setzt sie sich ans Klavier und verliert sich in der Musik. Als Betty Ludwig trifft, glaubt sie, den idealen Partner gefunden zu haben. Ludwig bemerkt, wie rührend sich Betty um seine Kinder kümmert, zugleich jedoch ihre eigene Tochter vernachlässigt. Betty ist verliebt in Ludwig, er jedoch nicht in sie. Gleichzeitig wird die Beziehung zwischen ihm und Elise immer enger. Plötzlich sind Mutter und Tochter Rivalinnen im Kampf um Ludwigs Aufmerksamkeit.

 

Hier unser Videobeitrag

 

Video in HD auf YouTube sehen.

Regie: Wolfgang Dinslage; Drehbuch Erzsébet Rácz;

Titelrollen: Jasna Fritzi Bauer, Christina Große, Hendrik Duryn.

Weitere Informationen zum Film:

www.farbfilm-verleih.de/filme/elise.html

Wolfgang Dinslage

ist am Burgau-Gymnasium Düren zur Schule gegangen und hat dort mit seinem Abitur jahrgang eine Persiflage auf die Winnetou-Filme gedreht, in der Pierre Brice einen kurzen Gastauftritt hatte. Im Jahr 2000 begann er ein Studium der Film- und Fernsehregie an der Universität Hamburg. Sein Erstsemester-Kurzfilm „Quak" gewann zahlreiche Preise. Sein Studium beendete Wolfgang Dinslage 2002 mit dem mehrfach ausgezeichneten Diplomfilm „Die Katze von Altona". Nach seinem Fernsehdebüt 2010 „Zurück zum Glück", folgte 2012 sein Kinodebüt „Für Elise". Dieser feierte am 16. Juni 2012 auf dem Festival des deutschen Films seine Premiere und wurde dort mit dem Filmkunstpreis ausgezeichnet und kam im August 2012 in die deutschen Kinos.

Wolfgang Dinslage wohnt in Berlin.

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